Münzstätten der österreichischen Ländergruppe
Die Münzstätten auf dem Gebiet des heutigen Österreich stellten nach und nach ihren Betrieb ein, da die Zentralisierung des Staates weiter voranschritt. Die Vorteile der dezentralen Prägung wurden durch die besseren und weitestgehend sicheren Verkehrsverbindungen, sowie den Fortschritt der Prägetechnik aufgewogen.
Wien 1194 bis heute
St. Pölten 1624 - 1626
Linz 1527 - 1558
Graz 1210 - 1772
Klagenfurt 1526 - 1622
St. Veit 1515 - 1519, 1622 - 1720
Hall 1477 - 1809, ab 1976
Vorlande
Günzburg - Augsburg
Ensisheim - München
Böhmen, Mähren und Schlesien
Prag - Kuttenberg
Joachimstal - Budweis - Breslau
Ungarn
Kremnitz - Nagybanya - Karlsburg
Italien
Mailand - Venedig
andere Themen
Wien
1194 bis heute
Münzstättenzeichen
Ferdinand I
Jugendbildnis mit Titel Römischer König
zum Seitenanfang
Münzstättenzeichen
A
Franz I Kaiser v. Österreich
Taler 1834 A
zum Seitenanfang
St. Pölten
1624 bis 1626
Münzmeister
Johann Joachim Edling
IIE
Ferdinand II
Taler 1625 IIE
zum Seitenanfang
Linz
1527 bis 1558
Münzstättenzeichen
Ferdinand I
Jugendbildnis mit Titel Römischer König
zum Seitenanfang
Graz
1210 bis 1772
kein Münzstättenzeichen
Karl VI
Taler 1738
zum Seitenanfang
Klagenfurt
1526 bis 1622
kein Münzstättenzeichen
Ferdinand I
Taler 1558
zum Seitenanfang
St. Veit
1515 - 1519, 1622 bis 1720
kein Münzstättenzeichen
Ferdinand III
Taler 1638
zum Seitenanfang
Hall
1477 - 1809, ab 1976
kein Münzstättenzeichen
Josef I
Taler 1711
zum Seitenanfang
Münzstättenzeichen
F
Josef II
Taler 1765 F
zum Seitenanfang